Drupal - Social Publishing im Web 2.0

Drupal ist ein mächtiges Content Management System (CMS), welches auf eine grosse, weltweit tätige Entwickler-Community zurückgreifen darf.

Drupal ist im Gegensatz zu TYPO3 weniger auf den Gedanken des Enterprise Content Management ausgerichtet, bzw. hat diese Richtung erst später zu verfolgen begonnen. Ursprünglich baute Drupal viel stärker auf Community-Features und stellte den Gedanken der Kollaboration mehr in den Vordergrund.

Heute hat Drupal viele Vorteile, wie etwa die Möglichkeit mit dem Views Modul aus verschiedenstem Content schnell und einfach ansprechende Inhalte für eine Website zu erstellen. Hier arbeitet Drupal mit Taxonomien, um verschiedene Content Typen zu kategorisieren. Diese können dann mit Views sortiert und entsprechend auf der Website ausgegeben werden. Inhalte werden also anders strukturiert als bei TYPO3, welches auf eine etwas traditionellere Baum-Struktur zurückgreift.

Module sind das wichtigste Stichwort bei Drupal: es gibt inzwischen über 6000 Module, mit deren Hilfe auf unzählige Features zurückgegriffen werden kann, welche die Website z.B. mit externen Quellen verbinden, für eine nahtlose Social Media Anbindung sorgen, oder Dateien aus externen Datenbanken einbinden, als ob sie Teil des Dateisystems von Drupal wären.

Ein weiteres hervorstechendes Feature von Drupal ist die geringe Unterscheidung zwischen Front- und Backend. Der Content kann vom Editor (wenn er die entsprechende Freigabe besitzt) schnell und simpel durch einfaches hin navigieren modifiziert werden.

Drupal wird eher weniger für statische Seiten eingesetzt, sondern dient - immer mit dem Grundgedanken der Kollaboration - eher als Basis für "Social Publishing", d.h. der Zusammenführung von Nutzern der Website, und der Möglichkeit diesen eine Stimme zu geben. Dennoch ist durch die hohe Anzahl von verfügbaren Modulen einer Erweiterung in alle Richtungen (z.B. Webshop) kaum eine Grenze gesetzt.

Typische Ansicht der Drupal Oberfläche

Die Vorteile von Drupal auf einen Blick

Drupal Features
Intuitive Benutzerführung für Editoren (kaum Unterscheidung zwischen Front- und Backend)
Einfache Kategorisierung von Inhalten (Views, Nodequeue, Taxonomy)
Hohe Anpassbarkeit
Starke Social Community Funktionen (Blog, Forum, Web 2.0)
Lizenzfrei
Einfache Benutzerverwaltung
Hohe Erweiterbarkeit
Über 6000 Module

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