ProcessWire – Art Directors Liebling

ProcessWire - Layouts schnell und einfach umsetzen

Die Basler Webagentur k-webs entwickelt Ihre Processwire-Lösung

Das Content Management System ProcessWire zeichnet sich vor allem durch seine Einfachheit aus. Einfache Verwaltung des Contents, schnelles und unkompliziertes Anpassen des "Look and Feel" Ihrer Inhalte, eine intuitive API und ein hohes Mass an Sicherheit machen dieses CMS zu einer guten Wahl für kleine Unternehmen. Der überschaubare Aufwand bei der Content-Pflege spiegelt sich auch in der Entwicklung wider. Dank einfacher Strukturen können Layouts und Template-Vorlagen vergleichsweise schnell und damit kostengünstig umgesetzt werden.

ProcessWire besticht durch hohe Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität in puncto Design, Nutzerverwaltung und Erweiterbarkeit. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase können auch Laien die Inhalte von ProcessWire-basierten Websites verwalten und pflegen. Dies liegt unter anderem an einer Content-Struktur, die exakt der Struktur des Frontends der Website entspricht. Darüber hinaus ist ProcessWire in der verbreiteten Sprache PHP geschrieben, als Open-Source-Lösung kostenlos verfügbar und über zahllose Plugins dynamisch erweiterbar. Gerade für kleine bis mittlere Webprojekte ist ProcessWire somit eine valable Lösung.

Das Herz von ProcessWire ist eine von der freien JavaScript-Bibliothek jQuery inspirierte Programmierschnittstelle (API). Dank dieser API können unterschiedlichste Dienste mit dem CMS verknüpft werden, so etwa ein Ticketsystem oder ausgewählte Bereiche eines Enterprise Resource Planning (ERP). Durch die Anlehnung an jQuery ist der Umgang mit der API relativ einfach. Massgeschneiderte Lösungen lassen sich so besonders effizient und schnell umsetzen. Ein weiterer Vorteil ist die Benutzerverwaltung. Viele CMS stossen bei Benutzerrollen und deren individueller Anpassung schnell an Grenzen und bedürfen aufwändiger Anpassungen oder gar Workarounds. ProcessWire hingegen verfügt über eine flexible Benutzerverwaltung: Nutzer können sowohl in Gruppen als auch individuell verwaltet und berechtigt werden. Dies ist ein grosser Vorteil, wenn die Betreuung der Website durch mehrere Personen oder gar externe Mitarbeitende erfolgt.

Die Template-Engine ist ein ebenfalls ein Aspekt, der dieses CMS zu einer interessanten Option macht. Neue Page-Templates lassen sich vergleichsweise einfach erstellen, weshalb sich neue Seitenlayouts und Strukturen mit zusätzlichen Inhaltsbereichen schnell realisieren lassen. Für Webseiten mit einem hohen Mass an individuellen Unterseiten und häufigen Änderungen bei einzelnen oder allen Seiten ist ProcessWire daher ein ideales CMS.

Nutzen Sie ProcessWire und benötigen technische Unterstützung? Planen Sie eine neue Website und möchten herausfinden, ob ProcessWire eine geeignete Lösung ist? Gerne beraten wir Sie individuell und unverbindlich – Schweizweit oder hier in Basel. Kontaktieren Sie uns.

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k-webs konzipiert, entwickelt und wartet ProcessWire-Websites. Mit professioneller Unterstützung holen Sie das Beste aus Ihrem Webauftritt. Rufen Sie uns jetzt an oder hinterlassen Sie uns eine Nachricht.

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Schnell, wartungsarm & funktionsreduziert.

Zu den weiteren Vorzügen dieses schlanken CMS zählen die gute Performance und der geringe Wartungsaufwand. Updates und Upgrades sind in den meisten Fällen nicht notwendig und falls doch, lassen sie sich unkompliziert einspielen. Der Kostenvorteil gegenüber wartungsintensiven Systemen liegt auf der Hand.

Die Schattenseiten liegen vor allem im überschaubaren Funktionsumfang. Zwar ist dieses CMS modular aufgebaut und fehlende Funktionalität lässt sich mittels Plugins nachrüsten, die Anzahl verfügbarer Plugins ist allerdings begrenzt. Um z.B. komplexe Warenkörbe abzubilden, müssen spezielle Module entwickelt werden. Je nach Entwicklungsaufwand ist eine andere Plattform eventuell besser für Ihre Website geeignet.

Zu Fragen rund um die Entwicklung von ProcessWire-Websites oder möglichen Alternativen beraten wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns unverbindlich.

PROCESSWIRE und einige ausgewählte Alternativen in der Übersicht

Übersicht Processwire und mögliche Alternativen

Modularer Aufbau ermöglicht prinzipiell das Hinzufügen zusätzlicher Funktionen

Besonders anwenderfreundliches Content Management

Perfekt zum Betrieb mehrsprachiger Websites

Gute Website-Performance

Gute API für schnelle Entwicklung und einfache Anbindung an Drittsysteme

Besonders wartungsarm!

Geringe Anzahl an verfügbaren Entwicklern und Agenturen kann zur Kostenfalle werden.

Wegen geringer Anzahl an Entwicklern teils lange Wartezeiten bei Neuentwicklungen.

Zusätzlicher Entwicklungsaufwand zur Bereitstellung erweiterter Funktionen

Je nach Grösse und Anforderungen der Website bieten sich alternative Lösungen an. Erweiterter Funktionsumfang und E-Commerce-Optionen können einen echten Mehrwert bieten. Wir beraten Sie gerne.

wordpress k-websWordPress besticht vor allem durch eine grosse Anzahl fertiger Module und Plugins mit denen die Funktionalität nahezu unbegrenzt erweitert werden kann. Zudem ist WordPress recht leicht zu bedienen und kostengünstig im Betrieb. Die Schwächen liegen allerdings im Bereich der Skalierbarkeit. Für komplexe Seitenstrukturen ist es ebenfalls nur bedingt geeignet.

 

TYPO3TYPO3 ist ein vielfältiges CMS und für viele Anwendungsbereiche geeignet. Ein Wechsel von PROCESSWIRE auf TYPO3 kann Sinn ergeben, wenn künftig z.B. ein zusätzliches Intranet aufgebaut werden soll. Mit speziellen Funktionen und einer besonders sicheren Kern-Architektur ist TYPO3 die Basis für Websites und Intranet-Lösungen grosser und mittlerer Unternehmen.

 

drupal header k-websDrupal spielt in einer ähnlichen Liga wie TYPO3, kann je nach Einsatzzweck aber eine höhere Performance aufweisen. Die Anforderungen an die Entwickler sind etwas geringer als bei TYPO3, was sich positiv auf die Kosten auswirken kann.

Mit Drupal-Commerce verfügt Drupal ausserdem über ein recht leistungsfähiges E-Commerce-Modul und eignet sich daher auch gut zur Realisation mittelgrosser Online-Shops.

 

Der Adobe Experience Manager richtet sich eher an grosse Webauftritte. Starke Digital Asset Management-Funktionen, die Anbindung an Adobes Cloud-Ökosystem und die Möglichkeit verschiedene Webauftritte zentral zu verwalten, machen es zu einer interessanten Option für global operierende Unternehmen. Der limitierende Faktor sind die hohen Lizenz- und Entwicklungskosten.

FAQ: PROCESSWIRE

Ist ProcessWire für Websites von KMU geeignet?

Die Eignung von ProcessWire als Plattform für eine Website hängt generell nicht von der Unternehmensgrösse ab. ProcessWire ist modular aufgebaut und leicht skalierbar. Damit ist es sowohl für kleine als auch für grosse Webauftritte geeignet. Mit steigender Unternehmensgröße steigt allerdings häufig der Bedarf bestimmte Bereiche einer Website an diverse Business-Software-Lösungen (z.B. SAP, ABACUS etc.) anzubinden. Hierfür ist unter Umständen die Entwicklung spezieller Plugins oder Schnittstellen notwendig.

Unsere Website benötigt ein neues Layout - ist dies einfach möglich?

Ein grosser Vorteil von Content Management Systemen ist die strikte Trennung von Inhalt und Layout. So können Designanpassungen in der Regel ohne gross angelegten Umbau der Website durchgeführt werden. Dies gilt auch für ProcessWire-basierte Websites. Die Entwicklung neuer Themes (Designs) gelingt mit ProcessWire sogar besonders schnell. Ein Umstand, der Kosten spart!

Neue Funktionen für eine ProcessWire-Website, ist das möglich?

Generell ja! ProcessWire ist ein modulares CMS und kann daher nahezu unbegrenzt erweitert werden. Im Gegensatz zu anderen Plattformen steht allerdings nur ein begrenztes Angebot an fertigen Plugins zur Verfügung. Je nach Anforderung muss die benötigte Funktion daher individuell programmiert werden. Dank der flexiblen API ist der Kostenrahmen aber oft überschaubar.

Wie wichtig sind Updates und Upgrades im Zusammenhang mit ProcessWire?

Upgrades und Updates sind bei Software generell wichtig, werden mit Ihnen doch häufig Sicherheitslücken geschlossen. Umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass auf Internet-Anwendungen theoretisch jeder zugreifen kann – also auch kriminelle Hacker.

Welche Kosten entstehen bei der Wartung einer ProcessWire-Website?

Im Gegensatz zu anderen CMS-Lösungen ist die Häufigkeit notwendiger Upgrades und Updates vergleichsweise gering und für Rückwärtskompatibilität ist dabei stets gesorgt. In puncto Wartungskosten ist ProcessWire daher nahezu unschlagbar. Um jedoch konkrete Kostenschätzungen zu erstellen, muss zunächst der individuelle Bedarf geprüft werden. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich!

Ist ProcessWire Open Source?

Ja, der Quellcode von ProcessWire unterliegt einer Open Source Lizenz (MPL 2). Dank der Offenheit des Quellcodes gibt es eine lebendige Entwickler-Community, die eigene, zum Teil frei verfügbare Plugins entwickelt. Ein weiterer Vorteil von Open Source Systemen ist die Herstellerunabhängigkeit. Gerade bei Projekten mit großen Investitionsvolumen und langen Lebenszyklen ist dies ein nicht zu verachtender Vorteil.

Können die Kunden- und Produktdaten in ein anderes System umgezogen werden?

Ja, dies ist prinzipiell möglich. Je nach Zielsystem können alle Daten oder bestimmte Teile des Datenbestands übernommen werden, sodass Sie Ihr laufendes Geschäft nahtlos fortsetzen können.

Ich plane eine/n neue Website/Webanwendung/Webservice. Ist ProcessWire ausreichend zukunftssicher?

Hinter ProcessWire steht eine relativ dynamische Entwickler-Community, die  den ProcessWire-Core beständig weiterentwickelt. Soll Ihr Webauftritt allerdings umfassend ausgebaut und etwa um Funktionen eines Online-Shops erweitert werden, lohnt sich eventuell ein Plattformwechsel. Ob die Plattform für Ihre langfristigen Pläne geeignet ist hängt also massgeblich von Ihren unternehmerischen Zielen ab. Die Weiterentwicklung der Lösung selbst kann mittelfristig als gesichert angesehen werden.

Ist ProcessWire auch für grosse & komplexe Websites geeignet?

Das kommt ganz darauf an. Grosse wie kleine Websites profitieren von der hohen Performance und den geringen Wartungskosten. Zudem zeigen diverse Case-Studies, dass ProcessWire auch mit über einer Million Unterseiten zurechtkommt.  Der limitierende Faktor ist daher eher die Funktionsvielfalt und die Tatsache, dass es für viele bekanntere CMS-Lösungen fertige Lösungen zur Integration von Drittsystemen gibt (z.B. CRM, ERP, Asset Management etc.). Wir beraten Sie hierzu gerne individuell. Sprechen Sie uns einfach an!

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Nein, das ist kein Witz! Wir arbeiten mit einem grossen Pool an erfahrenen Entwicklern und stellen für jedes Projekt ein passendes Team aus Spezialisten zusammen. Durch diese Arbeitsweise vermeiden wir hohe Overhead-Kosten und lange Research-Phasen. Ein Vorteil, den wir gerne an Sie weitergeben.

Nach dem Abschluss ist vor dem Beginn!

Wir stehen Ihnen auch nach Projektabschluss für eine langfristige Betreuung zur Verfügung. Auf Wunsch übernehmen wir die kontinuierliche technische Betreuung oder springen im Notfall ein.

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